Hier kommt der Werkzeugkoffer für deine Führungstätigkeit! Denn ganz gleich, ob du erst seit Kurzem ein Team, eine Abteilung oder vielleicht einen Pflegedienst in der DEUTSCHENFACHPFLEGE leitest oder das schon viele Jahre tust: Je gefüllter der Werkzeugkoffer, desto besser ist der oder die Handwerker*in.
Unser Coaching-Team gibt dir also Führungswerkzeug an die Hand, damit du dich in deiner Tätigkeit wohlfühlst und dafür sorgen kannst, dass es auch deinen Mitarbeiter*innen gut geht. Win-win, oder?
Also: Bereit für Aha-Momente?
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Die FKE bietet dir Raum und Zeit, aus dem Alltag herauszutreten und dich selbst zu reflektieren – von uns professionell angeleitet. Gemeinsam stärken wir dein Fundament, damit du mehr Sicherheit erlangst. Das bedeutet: Persönlichkeitsentwicklung bis hin zur Professionalisierung deiner Leitungstätigkeit. Ganz bewusst starten wir deshalb u. a. bei dir selbst und widmen uns erst dann der Arbeit mit deinem Team.
Vernetzt
Gemeinschaft und Austausch
Apropos Team: In den FKE-Seminaren und drumherum ist der Netzwerk- und Gemeinschaftsgedanke grundlegend. Die Mischung aus Leitungserfahrenen und frisch Gestarteten fördert das gegenseitige Lernen und den Blick auf die Stärken. Freue dich darauf, neue Menschen aus der DF kennenzulernen, die vielleicht in ganz anderen Bereichen arbeiten als du. Euer Austausch ermöglicht Perspektivwechsel – ihr werdet diskutieren, einander Ratschläge mit auf den Weg geben und vor allem Spaß haben.
Offenheit
Im geschützten Rahmen
Wir nehmen kein Blatt vor den Mund! Und das solltest du auch nicht. Nur so können wir uns gemeinsam weiterentwickeln. Damit wir ganz offen reden können, einigen wir uns darauf, dass alles, was in den FKE-Seminaren gesagt wird, auch dort bleibt.
Auf einen Blick
Gut zu wissen
Die FKE richtet sich an alle Mitarbeitenden der DEUTSCHENFACHPFLEGE, die Personalführungsverantwortung haben. Abhängig von der Gruppengröße begleiten ein bis zwei Coach*innen die 8 bis 20 Teilnehmer*innen. Wir stellen die Kurse so zusammen, dass keine direkten Kolleg*innen den gleichen Kurs besuchen. Nach Möglichkeit haben die Teilnehmenden außerdem die gleiche Hierarchiestufe. Das Programm besteht aus 8 Seminartagen, die sich über einen Zeitraum von ungefähr einem halben Jahr erstrecken.
„Der interdisziplinäre Austausch ermöglicht Perspektivwechsel. Und dadurch entwickelt man Verständnis.“
Ben Kanakkasseri, Überleitmanagement
def Region
„Noch jetzt schaue ich immer wieder in die Unterlagen, die wir mitbekommen haben.“
Miriam Heizmann, PDL (VIP)
def Region
„Es ist mehr als nur eine Schulung – es ist eine Reise der Transformation, des Lernens und der Freude.“
Ajdin Telalovic, FmB
def Region
„In Situationen, in denen ich vorher verunsichert war, kann jetzt eine bewusstere Kommunikation mit den Mitarbeiter*innen stattfinden.“
Daniel Brückmann, Hausleitung (Bonitas)
def Region
„Mein Aha-Erlebnis: Ein Fehler ist auch ein Helfer.“
Miriam Heizmann, PDL (VIP)
def Region
„In der Führungsrolle ist es sehr wichtig, auf sich selbst zu achten, aber das Team nicht aus dem Fokus zu verlieren. Dieser Aspekt der FKE hat mich wirklich beeindruckt und ich konnte viele positive Rückmeldungen aus meinem Team dafür ernten.“
Ajdin Telalovic, FmB
def Region
„Man wird aufmerksamer und hört aktiver zu. Ich ertappe mich dabei, dass ich Gelerntes umsetze.“
Ben Kanakkasseri, Überleitmanagement
def Region
„Ich habe mich besser kennengelernt.“
Daniel Brückmann, Hausleitung (Bonitas)
def Region
„Es war keine traditionelle Schulung, sondern eine spannende Team- und Selbstentwicklung, die ich nur empfehlen kann.“
Ajdin Telalovic, FmB
def Region
„Das FKE hat mir vor allem Sicherheit gebracht. Ich habe erkannt, wie weit ich selbst bin, habe aber auch Input mitgenommen.“
Tom Klaua, Account Manager (bipG)
def Region
„Für mich war die FKE mehr als super: Handwerkszeug zu erhalten und mich mit anderen auszutauschen.“
Miriam Heizmann, PDL (VIP)
def Region
„Die professionellen Coach*innen waren einfach großartig und konnten zielgerichtet auf die Fragen und Situationen eingehen.“
Expertenstandard
Beziehungsgestaltung in der Pflege von Menschen mit Demenz (1 UE)
• Definition Demenz
• Formen der Demenz
• Folgen der Demenzerkrankung
• Zahlen, Daten, Fakten
• Menschen mit Demenz begegnen
• Zielgruppe des Expertenstandards
• Aufbau des Expertenstandards
Expertenstandard Entlassungsmanagement in der Pflege (1 UE)
• Grundsätzliches zum ES
• Relevanz des ES
• Anforderungen und Rahmenbedingungen
• Assessmentinstrumente
• Handlungsebenen des Expertenstandards
Tag 1: Pharmakologie (4 UE)
Schmerzmanagement (4 UE)
Tag 2: Kardiologische - und Pneumologische Krankheitsbilder (4 UE)
Neurologische Krankheitsbilder (4 UE)
Grundlagen der Neurologie, ALS und neurologische Muskelerkrankungen
Tag 3: Pädiatrie
beatmungspflichtige Erkrankungen im Kindesalter (8 UE)
Tag 4: Management (8 UE)
Methodenkompetenz in der Pflege
• Grundsätze der Hygiene
• Unterbrechung einer Infektionskette
• Händehygiene
• Einsatz, Anwendung von PSA
• Lebensmittelhygiene § 43 IfSG
• Umgang mit MRSA nach Empfehlungen der KRINKO
Arbeitssicherheitsunterweisung (1 UE)
• Unterweisung Arbeitsschutz
• Umgang mit Arbeitsunfällen
• Arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung
• Akteure im Arbeitsschutz
• Stolper- Rutsch- und Sturzgefahren
• Gefährdungen durch Gefahrenstoffe
• Gefährdungen durch Biostoffe
• Infektionsschutzgesetz IfSG
• Gefahren durch elektrische Betriebsmittel
• Gefahren durch physische Belastungen am Arbeitsplatz
• Gefahren durch psychische Belastungen am Arbeitsplatz
• Was sind Freiheitseinschränkende Maßnahmen
• Formen von Freiheitsentziehung
• Warum werden FEM angewandt?
• Rechtliche Grundlagen
• Risiken von FEM
• Vermeidung von FEM
• Bearbeiten eines Fallbeispiels
Expertenstandard: Erhaltung und Förderung der Hautintegrität(1 UE)
• Bedeutung der Haut
• Bedeutung der Hautpflege
• Hautintegrität
• Aufbau der Haut
• Funktionen der Haut
• Hautbezogene Risiken und Probleme
• Hautpflege bei hautbezogenen Risiken und Problemen
• Aufbau des Expertenstandards
Expertenstandard: Pflege von Menschen mit chronischen Wunden (1 UE)
• Definition (chronische) Wunden
• Ursachen, Auswirkungen und Folgen von chronischen Wunden auf die Betroffenen
• Beschreibung, Erkennung und Behandlung chronischer Wunden
• Handlungsebenen des Expertenstandards
Ursachen von Medikationsfehlern
Risikoprävention
10-R-Regel
Allgemeiner Umgang mit Arzneimittel
(Lagerung, Stellen, Verabreichen)
Arzneimittelgabe über Sonde
Telefonische Anordnungen vom Arzt
Umgang mit Betäubungsmittel
Umgang mit Generika
(2UE)
- Grundsätze der Hygiene
- Unterbrechung einer Infektionskette
- Händehygiene
- Einsatz, Anwendung von PSA
- Lebensmittelhygiene § 43 IfSG
- Umgang mit MRSA nach Empfehlungen der KRINKO
Arbeitssicherheitsunterweisung (1 UE)
- Unterweisung Arbeitsschutz
- Umgang mit Arbeitsunfällen
- Arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung
- Akteure im Arbeitsschutz
- Stolper- Rutsch- und Sturzgefahren
- Gefährdungen durch Gefahrenstoffe
- Gefährdungen durch Biostoffe
- Infektionsschutzgesetz IfSG
- Gefahren durch elektrische Betriebsmittel
- Gefahren durch physische Belastungen
- Nutzen von Firmenfahrzeugen
Expertenstandard Schmerzmanagement in der Pflege (1 UE )
• Zusammenlegung
• Definition: akute/Chronische Schmerzen
• Stabile/Instabile Schmerzsituation
• Schmerzarten
• Schmerzursache/Risikofaktoren
• Folgen von Schmerzen
• Übersicht des Expertenstandards und der Handlungsebenen
Expertenstandard „Erhaltung und Förderung der Mobilität in der Pflege“ (1 UE)
• Definition „Mobilität“
• Mobilitätseinschränkungen
• Mobilität messen
• Mobilität erhalten und fördern
• Übersicht des Expertenstandards und der Handlungsebenen
• Grundsätze der Hygiene
• Unterbrechung einer Infektionskette
• Händehygiene
• Einsatz, Anwendung von PSA
• Lebensmittelhygiene § 43 IfSG
• Umgang mit MRSA nach Empfehlungen der KRINKO
Arbeitssicherheitsunterweisung (1 UE)
• Unterweisung Arbeitsschutz
• Umgang mit Arbeitsunfällen
• Arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung
• Akteure im Arbeitsschutz
• Stolper- Rutsch- und Sturzgefahren
• Gefährdungen durch Gefahrenstoffe
• Gefährdungen durch Biostoffe
• Infektionsschutzgesetz IfSG
• Gefahren durch elektrische Betriebsmittel
• Gefahren durch physische Belastungen am Arbeitsplatz
• Gefahren durch psychische Belastungen am Arbeitsplatz
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Anfrage für die Teilnahme an einem Seminar der PflegeLeicht Akademie
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